05.04.2012     

 

 

 

 

Unsere "Hase" feiert heute ihren 2. Geburtstag.

Félicitations pour le deuxiéme anniversaire Madame Colette

 

 
13.03.2012     

 

 

 


Heute durfte Colette mal wieder eine kleine

Nachsuche auf  einen Überläuferkeiler machen.

 

 
12.03.2012     

 

 

 


 

Colette und Abby besuchten den Wildpark Sababurg im Reinhardswald.

 

 
11.02.2012    

 

 

 


 

Auf ins Windeckerland zum 1. Bleu Treffen!

Nachdem die Mitglieder der Facebook Gruppe Griffon Bleu de Gascogne von Haus Schladern ein

1. Bleu Treffen forderten musste sich unsere Züchterin Ingeborg wohl mal Gedanken machen und das hat sie auch.

Es war ein toller Tag!!!

 

 
21.01.2012
 
 

 

 

 

Am Dienstag hatten wir eine  Nachsuche auf ein Stück Rehwild mit wahrscheinlich hohem Vorderlaufschuss, gefunden haben wir es nicht aber dazu später. Am Anschuss war jede Menge Schnitthaar mit Haut und 2 kleine Knochensplitter nach ca. 30m  Schweiß und dann noch mal Knochensplitter klein aber eindeutig Röhrenknochen, dann immer wieder mal mehr mal weniger Schweiß auf ca. 150m dann nichts mehr wir suchten ungefähr noch 200m bergauf bis ein Hase den Weg kreuzte und Colette ein bisschen unaufmerksam war, also zurück zum letzten Schweiß und wieder los, doch diesmal ging sie den Berg nichtweiter hoch sondern geradeaus dann Bergab über 2 Wiesen und durch 3 Hecken so zielstrebig nicht einmal unsicher werdend, wir fanden noch einmal Unterwolle mit Haaren aber keinen Schweiß, nach ca. einem weiteren Kilometer brach ich ab und das war im nachhinein auch richtig, denn mein Bekannter mit dem ich Abends noch mal telefonierte erzählte mir das er und sein Mitjäger am Abend schon geschaut hätten und das dabei der Hund den sie mithatten sich losmachte und wohl eine gute halbe Stunde verschwunden war, das heißt eigentlich hätten wir uns die Suche sparen können.

 So das war es erst mal wieder!

 

 
17.01.2012
 
 

 

 

Also letzte Woche Drückjagd mit Nachsuche nach der Jagd, diese Woche erst Nachsuche und am nächsten Tag Drückjagd, und beide waren erfolgreich und wieder war es ein 64 Kg Keiler der ohne eine Schweißfährte zu hinterlassen eine 100m Flucht im Bogen lief (mit .308 geschossen kein Ausschuss im 2. Blatt steckengeblieben) und die Suche war nicht leicht, denn ausgegangen war ich von einer ca. 30-40Kg Sau lt. Schützen, es waren nur 2 Eingriffe zu sehen und dann ging es in den Schwarzdorn, Colette ist gleich drauf angesprungen und so kroch ich ca. 300m durch den ganzen Busch wir hatten auch eine Fährte die passte und da der Wind die ganze Zeit von hinten also vertraute ich dem Hund ich wusste ja wo ich rauskomme, als wir das geschafft hatten gingen wir zurück zum Auto und machten eine Pause. Mein Jagdfreund sagte mir noch mal das er was brechen gehört hatte nach dem Schuss, deswegen setzten wir noch mal an und siehe da, diesmal drehte Colette nach ca. 50m im Busch nach unten links ab und fand den Keiler nach einem weiten Bogen im Stacheldraht (siehe Bild) verfangen fast am Hochsitz. So kann es gehen. Am nächsten Morgen  ging es dann auf Drückjagd bei herrlichstem Sonnenschein .Ich war gespannt ob meine Madame mal ein bisschen länger bei mir bleibt  und zu meiner Überraschung stöberte sie vor mir mit einer super Quersuche hin und her durchstreifte sie in einem Abstand von 100m  das Gebiet vor mir ich dachte gerade noch" Astrein das klappt ja heute gut" ich dachte gerade noch da war sie auch schon weg und die nächsten 3 Stunden hörte ich sie ein paar mal laut gebend. Sie wollte wohl auch einmal zurückkommen auf mein getröte hin (ich benutze so ein kleines Meutehorn), meine Mitjäger berichteten mir jedenfalls das sie darauf reagierte aber auf halben Weg an ein Stück Rehwild kam und das war's dann halt. Gut war das diese Jagd wieder auf einem Höhenzug stattfand und so kann ich davon ausgehen das sie nur in diesem Treiben war und zum Schluss war sie ja auch wieder da.

 
 
 
 

07.01.2012

 

 

Nach 2 Wochen Pause ging es am 07/12 endlich weiter, naja Spaß ist was anderes wenn es den ganzen Tag

 schüttet, aber besser warm laufen als sich den "Hintern abzufrieren" Nass waren jedenfalls alle. Diesmal ging's über 4 Stunden ohne Pause und das nutzte Colette auch voll aus. Leider nahm sie sofort Anlauf und verschwand für den Rest der Jagd zur anderen Seite des Berges den wir durchdrückten. Sie kam noch 3 mal an einem Bekannten vorbei und jedes mal mit Wild vorweg und sie" bleuend "hinterher. Also gejagt hat sie gut aber ich würde das auch gerne mal wieder miterleben, also werde ich sie am nächsten Samstag erst später schnallen ,na mal sehen. Abholen musste ich sie mal wieder von der Nachbarjagd, was aber nicht so schlimm war , da wir ja einen

Höhenzug bejagten hat sie das Gebiet auch nicht verlassen und so war sie den Gefahren von Straßen oder andern nicht ausgesetzt! Doch das war noch nicht alles an diesem Tag, denn ein Freund von mir hatte sich zum

Sauenansitz bei mir im Revier angekündigt und schoss um 19.45 auf eine stärkere Sau, die aber nicht im Feuer

lag, also wieder los und Colettchen hatte eigentlich keine Meinung mehr, denn es regnete mal wieder, aber es nutzt ja nix  nachschauen mussten wir auf jeden fall. Als wir ankamen wartete mein Freund schon und sagte mir das er zwar ziemlich schnell geschossen hätte aber sich auch sicher war getroffen zu haben! Da ich ihn schon sehr lange kenne hatte ich auch keinen Zweifel daran das es auch so ist. Klar war schon mal das es ein Keiler war, denn die Sau wechselte ständig über die Kirrung sicherte hier u. sicherte dort völlig nervös und beim anwechseln kein Geräusch. Am Anschuss kein Tropfen Schweiß  nur zwei starke Eingriffe das kann alles aber auch nichts bedeuten. Jetzt war die Überlegung : Kurze Suche nicht zu weit da viele Büsche, oder erst Morgens bei Licht! Wir Entschieden uns für suchen da die Sau 2 mal schwer geatmet haben sollte. Colette ging auch sehr ruhig an die Arbeit und lief zielstrebig in Richtung der anwechselnden Sau auf dem Hauptwechsel, das beendeten wir nach ca. 150m und beschlossen noch einmal zu beginnen. Nach einer kurzen Pause setzte ich Colette neu an und diesmal ging sie kurz gerade um dann zur andern Seite abzubiegen, nach ca. 50m Buschwerk wo eigentlich Schweiß sein müsste gab sie an einem vertrockneten Ast einen winselnden laut von sich und beschnüffelte die Stelle ausgiebig, aber es war kein Schweiß zu erkennen, dann bog sie um 90 Grad ab und ging 10m nach oben

machte noch einen Winkel um dann nach weitern ca. 40m die verendetet Sau zu finden, was für eine Freude bei Hundeführer und Schützen. Das kuriose war das wir nach der ersten Suche auf dem Rückweg ca. 10m an der Sau vorbeigelaufen sind , da der Wind aber von der anderen Seite kam konnte mein Hund das natürlich nicht erschnüffeln. Mancher fragt sich natürlich ob das richtig ist in so einer Situation einen Keiler nachzusuchen, in dem Fall ja, denn das Gebiet was wir durchsuchten  kenne  ich sehr genau , es war gut auszuleuchten und eher durchsichtig trotz vieler Büsche, das wichtigste war aber das der Wind von vorn kam und so gut kenne ich meinen Hund mittlerweile, das sie nie unbedacht auf eine lebende Sau losgehen würde , in unbekannten Gelände hätte ich erst am nächsten Morgen begonnen, denn wenn man bedenkt wie schwer es in bekannter Umgebung schon ist und das man sogar im Hochwald 10m an einem 64 Kilo Keiler trotz Licht vorbeiläuft, sind Nachtsuchen zwar das spannendste was es gibt aber auch das gefährlichste! So dann bis nächste Woche !!!

 

 
     

24.12.2011

 

 


Colette wartet auf den Weihnachtsmann!

 

 

17.12.2011


Warum ist der Ofen noch nicht an FRAUCHEN?

 

 

17.12.2011


Jagd in Nörten-Hardenberg      

So das war vor Weihnachten erstmal die letzte Jagd und die hatte es mal wieder in sich und das lag daran das viele Sauen schon gefrischt hatten und eine eingejagte Hundemeute eingesetzt wurde , da muss ich sagen in solchen Fällen sollte man darauf verzichten und mit weniger aggressiven Hunden diese Jagd veranstalten , denn das sich die Bachen stellen ist kein Wunder wenn sie ihren Nachwuchs verteidigen! Colette zeigte mal wieder das es auch anders geht und man sehen kann was da kommt ohne das ein Schnellschuss zustande kommen muss. Ich verweise jetzt noch mal auf Tierschutzgerechtes Jagen und das heißt nicht das 2 Tage alte Frösche von Hunden zerrissen werden !!! oder das Bachen von Durchgehschützen erlegt werden. Da die Resonanz wieder einmal mehr als positiv  war, denke ich das sich die Jagdweise von Colette immer mehr herumsprechen wird und der Rasse weitern Vortrieb geben wird. So am 07.01.2012 geht es weiter.

 

 

11.12.2011


Colette wurde auf der IRA Kassel ausgestellt.

Zuchtrichter war Herr W. Trumpfheller.

Colette bekam die Formwertnote vorzüglich und erreicht damit den 1. Platz

Beurteilung: 20 Monate alte, Vorderhand im Stand gerade, passender Kopf mit dunklem Auge, gute Oberlinie und Unterlinie zeigt sich frei im Ring federnder Bewegungsablauf.

 

 

05.12.2011


 

Colettes Jagdwochenende 03.12.und 05.12.2011                           

Das waren für mich 2 anstrengende DJ Samstag Weserhanglage  im Forstamt Hann Münden Ellershausen, war viel los doch von Colettchen habe ich nicht viel gesehen, sie hat wieder langsam  angefangen ,obwohl diesmal ihre Freundin Alva eine kleine Parson Jack Russelhündin dabei war , doch leider genau als die erste Fährte anfiel waren beide getrennt und Madame war für den Rest der Jagd entschwunden. Gejagt hat sie wohl ganz gut laut Zeugenaussagen doch die waren aus der Nachbarjagd die mir dann meinen Hund auch freundlicherweise zu unserem Streckenplatz brachten , na Spaß hat's trotzdem gemacht und  genauso ging's auch im Forstamt Winnefeld los erst schob sie wieder ne ruhige Kugel also max. 10-15m voraus  dann mal umschauen wo Herrchen bleibt alle anderen Hunde waren schon freudig unterwegs das ging so die ersten 20min. und dann gingen gleichzeitig 2 Stück Rehwild und 4 Sauen hoch sie entschied sich für' Rehwild das etwas eher absprang und dann lauthals hinter her, da dachte ich schon "na die sehe ich erst zum Schüsseltreiben wieder " aber zu meiner Überraschung war sie nach ca. 25min wieder da sie hat mich tatsächlich gesucht juhu !-Hmm zu früh gefreut denn Colette ist nun mal ein Bleu und kaum waren wir wieder losgezogen hat sie unterm Brombeerenbusch irgendetwas aufgescheucht  hab leider nicht gesehen  was es war, sie jedenfalls weg ,weit ganz weit ich hörte ihre Stimme immer leiser werdend bis Ruhe war. Wieder wartete ich nach Jagd Ende das mein Hund zurückkommt, das tat sie auch kurz, denn sie tauchte so ca. 200m unterhalb von mir und dem Auto auf , natürlich lauthals auf der Fährte ich hab zwar versucht sie zu rufen ,aber ratet mal wer lauter war so wartete ich weitere 20 Min bis der Anruf kam" Hund ist da kannst zum Streckenplatz kommen" ,dort erfuhr ich dann was sie alles so raus gebracht hat und das hat mich sehr gefreut. Rehwild, Sauen und 2 Stück Rotwild und immer wieder der allgemeine Tonus der Jäger: Man hat die ne Stimme, aber das Beste war das ein Verbandsrichter der auf der Jagd anwesend war ihr die Brauchbarkeit ausstellen will ,er war sehr angetan von ihrer Jagdweise,  na mal sehen ob es was wird. Zum Schluss noch eins, diesmal ist sie wieder mit GPS gelaufen und ich habe das Ergebnis.

 Mein Hund hatte eine Laufleistung durchschnittlichen Laufgeschw. von 7,37 km/h. Die max. von 22,12 km

 bei einer Entfernung von mir lag bei 1,95 km.
 

                                                                                                    

Nun hat Colette 1 Woche Wellnessangebote bei Andrea!
Wir gehen auf Show.
 

 

 

25.11.2011


Colette:

Junge Junge diesmal ging's hoch her!         

Am vergangenen Samstag waren Herrchen und ich in Thüringen und da war was los, erstmal hat er mir meine  neue Schutzweste verpasst, sehr gewöhnungsbedürftig, dann aber wie sich später herausstellte doch sehr nützlich, denn ein Terrier wurde schwer geschlagen von einem Keiler den ich später in  einem Windwurfnest aufspürte und  Herrchen vor die Büchse brachte, er erlegte ihn mit sauberen Blattschuss wobei ich mich doch etwas erschreckte, denn ich war so ca. 5-10 Meter hinter ihm. Doch nach freundlicher Aufforderung traute ich mich dann zum Stück "man hat der gemüffelt" ansonsten war noch ne Menge los 2 mal habe ich noch Sauen hoch gemacht , also alles in allem hatte ich ne Menge Spaß und Herrchen auch der hat noch einen Überläüfer mit Laufschuss nach spektakulerer  Verfolgung  den Fangschuss antragen  können ,das sah aus wie ein 20 jähriger wie er den Berg runter ist, aber den müsst ihr euch heute mal ansehen, dickes Knie  und Muskelkater. Übrigens auf dem Bild oben ist der besagte Keiler, der war auch schon angeschossen als ich ihn fand na ja das lass ich mal Herrchen erzählen: Also wir hatten uns gerade aufgestellt  und fingen neu an zu Treiben Colette blieb so im Abstand von 50m links von mir in der nähe von einem Treiber als sie an diesen riesigen Haufen kam und ich sie eigentlich versuchte dort wegzurufen doch der Treiber rief mir zu das das schwierig sei also ging ich langsam zu ihr und rief noch mal, doch sie stand oben auf dem Haufen gab aber kein Laut, plötzlich sprang sie runter umschlug diesen und stach auf einmal mit einem Bleu-Wuff in den Haufen  um sofort zurückzuschnellen und wieder vorzustoßen, dann sprang schon der Keiler und lief in etwa 20m Entfernung vor mir mit Colette im Schlepptau Richtung Dickung. War schon ne haarige Entscheidung zu schießen aber Colette war nach hinten versetzt und eine Gefahr hat eigentlich nicht bestanden  und ich hoffe das sie durch diese Erfahrung ihrer doch immer noch vorhandenen Schußempfindlichkeit mehr Herr werden kann, denn die Jagd fing für sie schwer an, denn bevor die Hunde geschnallt wurden fielen schon min. 15 Schüsse und es dauerte doch wieder eine Weile bis sie losging . Na mal sehen am nächsten Samstag u, Montag geht es weiter.  Bericht folgt 

                                                                                                  

 

 

24.11.2011


Wir fuhren mit Colette nach Hameln um ihre neue

Sicherheitsweste anzuprobieren.

Danach  ging es noch zum Weihnachtsmark, Würstchen essen!

 

 

 
     

19.11.2011


Also heute ist es mal wieder soweit  WIR waren wieder auf  Jagd in Moringen und ich muss mich wohl drauf einstellen das die Anlaufzeit so ca. 5-10 Min. oder bis zur ersten Fährte bei ihr dauert. Das war bis jetzt  auf allen 4 Jagden die wir zusammen bestritten so aber sie hat einfach den Vorteil das sie wirklich sucht und nicht einfach drauf loslegt, doch wenn es los geht dann geht's auch wirklich los. Im ersten  Treiben wieder Sauen hoch gemacht u. verfolgt und immer wiedergekehrt (1 Sau lag). Leider liefen zum  Schluss 29 Sauen aus der Jagd. Ja ja so ist das hätten wir da angefangen wo das 2. Treiben stattfand wären wir genau auf diese Rotte gestoßen. Na ja halt wie es oft so läuft auf einer Drückjagd hatten wir das Pech o. Glück wie man's sieht, genau vor ihr steht ein Schmalreh auf und ab ging die Reise weit war das Geläut zu vernehmen und sie wurde auch von einem Mitjäger wieder zum Treffpunkt mitgebracht. Alle Mitjäger Treiber u. Hundeführer waren mal wieder erstaunt und beeindruckt oder hatte leichte Ängste über die gewaltige Stimme von ihr. Da müssen sie sich erst mal dran gewöhnen , also es lag zum Schluss nur der 1 Frischling, aber für Colette gab's wieder reichlich neue Eindrücke von mit auf dem Hänger fahren zusammengezwängt mit 8 weiteren Jägern Hundeführern und 5 Terriern (klappte aber gut). Mit einem fremden Jäger im Auto mitfahren und das beste während und nach dem Schüsseltreiben mit in der Jagdhütte vor dem lodernden offenen Kamin wohlig eingerollt zu schlafen und von ihren Erlebnissen zu Träumen!

 Das war' bis zum nächsten mal!

 

 
     

18.11.2011


Die GPS Auswertung von Colette ist da!

Colette hatte eine Laufleistung von 13,26 km Länge und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,4 Km/h .

Die weiteste Entfernung waren  knapp 1.000m. Anhand der Karte kann man sehr gut verfolgen das sie immer auf ihrer eigenen Spur zu mir zurück gekommen ist.

 

 

 
     

12.11.2011


Heute war dann die dritte Jagd und das war ein Heimspiel in Hardegsen bei Gerrit Korengel ein guter Freund mit dem Ich vor 10Jahren meinen Jagdschein gemacht habe und dieses Revier hat es in sich, ich sag nur Schwarzdorn und Brombeeren dazu noch Lianengewächse kein Witz, dazu steile Hänge, eigentlich sollte Colette zu Hause bleiben, denn am Mittwoch mussten wir mal wieder zu TA weil Madame ihre Rute nicht mehr aufstellen konnte, aber nach Schmerzmitteln und etwas Ruhe konnte sie zumindest wieder wedeln und sie wollte unbedingt mit.  Andrea gab uns dann Erlaubnis, wir waren natürlich sofort verschwunden und so hatten wir die Möglichkeit das zu Überprüfen was sie am Montag schon gezeigt hatte. Den Gefallen tat sie mir dann auch man merkte richtig das sie jetzt weiß worum es geht, nach wie gewohnt verhaltenen Anfang entfernte sie sich immer mehr von mir so ca. 50-100m im Umkreis und fiel jede Fährte mit ihrem typischen klang an, nach weitern 20min.durchdrücken war es dann soweit nur ich halt nicht, Colette holte einen Keiler aus seinem Kessel, das ging so schnell das ich nicht zum Schuss kam (wieder habe ich den Verdacht das die Sau sich erschreckte ob des Lauten Gebells des Bleu) mein Hund  natürlich mit Getöse hinterher und welch eine Freude für mich nach 15 Min. War sie wieder da und jagte munter weiter, machte noch mal einen Frischling, hoch mehrere Rehe die Mitjäger die sie jagen sahen u. vor allem hörten waren begeistert und was mir schon gedacht hatte trat auch ein das Schießen macht ihr fast gar nichts mehr aus. Jetzt schläft sie und ich muss zum besten Schüsseltreiben im Jahr mit Jagdgericht und allem drum u. dran

Tschüß bis nächste Woche dann geht es in Moringen weiter!

 

 
     

07.11.2011


Colette auf großer Solling Jagd.

Herrchen und Hund wurden mit GPS-Sendern ausgestattet,

das Forstamt wollte wissen wie die Stöberhunde jagen, Ergebnisse folgen später , für Colette war es die erste Stöberjagd nach der Stöberprüfung und das machte sie sehr gut als erstes einen Kapitalen Hirsch aufgemacht  laut verfolgt mehrmals gestellt und nach einer halben Stunde wieder bei mir gewesen und das wiederholte sie mehrmals an Rehwild, Muffel u. zum Schluss noch ne dicke Sau, als Fazit kann ich 2 Sachen sehr positiv mitnehmen, zum einen die leichte Schussempfindlichkeit wir sich bei ihr noch legen, das zeichnet sich nach dieser Jagd schon ab der Jagdtrieb war jetzt schon mehr im Vordergrund als die Schüsse, zum anderen werde ich sie in der nächsten Maissaison vorher als Sauen Anzeiger versuchen , denn die Sau zum Schluss zeigte sie mehr als deutlich an nur durch Wind holen, und als ich sie schnallte hat sie sie auch rausgebracht .(ich glaube die Sauen kennen keinen Hund der so laut bellen kann und hauen dann lieber ab) allerdings werde ich sie nicht im Mais einsetzen ist doch klar!

 

 
     

03.11.2011


Das war ne gute Woche für Colette, erst einen 72 kg Keiler ca. 4-5 Jahre

Abschliff 5cm nachgesucht zwar nur kurz aber erfolgreich.

 

 
     

15.10.2011


Das war die Stöberprüfung im Solling!

Ja, ja das war schon was. Nachdem Colette endlich als „Jagdhund“ anerkannt wurde, durfte sie als Bracke teilnehmen, nach einer Odyssee von Telefonaten des Prüfungsleiters Herrn  Kanngieser aus Schönhagen

   (Dank an Ihn ).

Der Griffon Bleu de Gascogne ist eben noch nicht so bekannt. Jetzt konnte es also losgehen.

 

-Feldarbeit mit Schuss

 Colette kaum von der Leine rennt natürlich zu den Richtern.

 Na toll ich sollte schießen, sie kommt aber nicht! Sondern bleibt lieber dort.

Okay das soll sie nach dem Treiben noch mal wiederholen sagten die 3 Richter.

 

-simuliertes Standtreiben- alles perfekt

-Gehorsam- perfekt

-Anschneideprüfung- perfekt

 - Stöbern während des Jagdbetriebs

Erst mal bleibt sie nur bei mir, jetzt rächt sich das viele Üben mit Feldleine u. Schweißriemen

denke ich, der Richter meinte auch ein bisschen weiter sollte sie schon vorauslaufen,

   doch was macht Sie,

alle 20 m dreht  Madame sich um und schaut, ich denke hoffentlich findet das Luder endlich ne frische

  Fährte oder macht ein Stück hoch und Gott sei dank nach 45Min.

 Mehr oder weniger spazieren gehen,  ein Stück Wild  und auf einmal wird

 aus“ Schlafmütze“ ein laut jagender Bleu

und zum Glück kommt sie nach ca. 15 Min zurück ,da war der Groschen wohl noch nicht gefallen,

denn im 2.Treiben fing sie wieder an: Immer schön langsam bloß nicht Anstrengen.

 Herrchen geh du mal vor- ich komme schon. Das dauerte aber nur 2-3 Min und dann ging die Reise ab,

ne Rotte Sauen hoch gemacht und jetzt nur noch laut, mal stellend ,

 mal folgend im Wechsel war Madame entschwunden mit der fetten Beute voraus.

Der Haken an der Sache war nur das die Jagd jetzt fast vorbei war für „uns“ für Colette aber erst jetzt begann und mehr als 30 min. nach Jagd Ende = Prüfungsende wenn Hund nicht da!

Colettchen war aber immer noch voll bei der Sache wie ein dazugekommener

 Jäger berichtete, würde ein etwas größerer Hund Standlaut geben „so komischen“ wir

also dahin! Das schöne ist ja man braucht keine Ortungsgeräte außer den eigenen

Ohren wenn man einigermaßen in der Nähe ist so ca. 1Km Umkreis, so fand ich sie auch

jetzt wieder  laut folgend, da nun ihr Jagdtrieb einigermaßen befriedigt war ließ sie sich

natürlich auch abrufen, aber eben zu spät, na ja so ist das eben, alles in allem ist es

aber korrekt das sie jetzt noch nicht bestanden hat, dafür war der Anfang einfach zu schlecht, jetzt weiß sie was eine richtige Jagd ist und ich denke beim nächsten mal

wird es dann klappen.

Es war trotzdem ein toller Erlebnisreicher Tag.

 

 
     

28.08.2011


Colette startete in der Zwischenklasse auf der  CAC-Ausstellung in Lüneburg.

 Richter Dr. Peper

 

Sie bekam in der Zwischklasse ein V1,Anw.Dt.Ch.VDH, CAC, BOB

In der 2. Runde um den Titel 1. Platz Zwischenklasse CAC Ausstellung Brietlingen

nahmen wir auch den Pokal mit nach Hause.

So nun ging es noch um BIS und diese gewann ein wunderschöner Afghane der nur so schwebte

im Ring.

 

 

Bilder

 

 
     

29.05.2011

 


 

Auf der Vereinsiegerschau CCF in Werl holt doch unsere Colette in in der Jugendklasse

ein V1, CAC, Anw. Dt. Jug.-Ch. VDH und damit den Titel

 

Vereinsjugendsieger 2011

 

Colette mit Mama Cleopatre die BOB gewann.

 

 

Bilder

 

 
     

01.07.2011


Übrigens hat der JGHV die Griffon Bleu´s bis auf Widerruf nun zu Prüfungen zugelassen.

So können sie auf allen Verbandsprüfungen geführt werden.