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Unsere "Hase" feiert
heute ihren 2. Geburtstag.
Félicitations pour
le deuxiéme anniversaire Madame Colette

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Heute durfte Colette
mal wieder eine kleine
Nachsuche auf einen Überläuferkeiler
machen.

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Colette und Abby
besuchten den Wildpark Sababurg im Reinhardswald.


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Auf ins
Windeckerland zum 1. Bleu Treffen!
Nachdem die
Mitglieder der Facebook Gruppe Griffon Bleu de Gascogne von Haus
Schladern ein
1. Bleu Treffen forderten musste sich
unsere Züchterin Ingeborg wohl mal Gedanken machen und das hat
sie auch.
Es war ein toller Tag!!!

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Am Dienstag hatten
wir eine Nachsuche auf ein Stück Rehwild mit
wahrscheinlich hohem Vorderlaufschuss, gefunden haben wir es
nicht aber dazu später. Am Anschuss war jede Menge Schnitthaar
mit Haut und 2 kleine Knochensplitter nach ca. 30m Schweiß
und dann noch mal Knochensplitter klein aber eindeutig
Röhrenknochen, dann immer wieder mal mehr mal weniger Schweiß
auf ca. 150m dann nichts mehr wir suchten ungefähr noch 200m
bergauf bis ein Hase den Weg kreuzte und Colette ein bisschen
unaufmerksam war, also zurück zum letzten Schweiß und wieder
los, doch diesmal ging sie den Berg nichtweiter hoch sondern
geradeaus dann Bergab über 2 Wiesen und durch 3 Hecken so
zielstrebig nicht einmal unsicher werdend, wir fanden noch
einmal Unterwolle mit Haaren aber keinen Schweiß, nach ca. einem
weiteren Kilometer brach ich ab und das war im nachhinein auch
richtig, denn mein Bekannter mit dem ich Abends noch mal
telefonierte erzählte mir das er und sein Mitjäger am Abend
schon geschaut hätten und das dabei der Hund den sie mithatten
sich losmachte und wohl eine gute halbe Stunde verschwunden war,
das heißt eigentlich hätten wir uns die Suche sparen können.
So das war es
erst mal wieder!

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Also letzte
Woche Drückjagd mit Nachsuche nach der Jagd, diese Woche erst
Nachsuche und am nächsten Tag Drückjagd, und beide waren
erfolgreich und wieder war es ein 64 Kg Keiler der ohne eine
Schweißfährte zu hinterlassen eine 100m Flucht im Bogen lief
(mit .308 geschossen kein Ausschuss im 2. Blatt steckengeblieben)
und die Suche war nicht leicht, denn ausgegangen war ich von
einer ca. 30-40Kg Sau lt. Schützen, es waren nur 2 Eingriffe zu
sehen und dann ging es in den Schwarzdorn, Colette ist gleich
drauf angesprungen und so kroch ich ca. 300m durch den ganzen
Busch wir hatten auch eine Fährte die passte und da der Wind die
ganze Zeit von hinten also vertraute ich dem Hund ich wusste ja
wo ich rauskomme, als wir das geschafft hatten gingen wir zurück
zum Auto und machten eine Pause. Mein Jagdfreund sagte mir noch
mal das er was brechen gehört hatte nach dem Schuss, deswegen
setzten wir noch mal an und siehe da, diesmal drehte Colette
nach ca. 50m im Busch nach unten links ab und fand den Keiler
nach einem weiten Bogen im Stacheldraht (siehe Bild) verfangen
fast am Hochsitz. So kann es gehen. Am nächsten Morgen ging
es dann auf Drückjagd bei herrlichstem Sonnenschein .Ich war
gespannt ob meine Madame mal ein bisschen länger bei mir bleibt
und zu meiner Überraschung stöberte sie vor mir mit einer super
Quersuche hin und her durchstreifte sie in einem Abstand von
100m das Gebiet vor mir ich dachte gerade noch" Astrein
das klappt ja heute gut" ich dachte gerade noch da war sie auch
schon weg und die nächsten 3 Stunden hörte ich sie ein paar mal
laut gebend. Sie wollte wohl auch einmal zurückkommen auf mein
getröte hin (ich benutze so ein kleines Meutehorn), meine
Mitjäger berichteten mir jedenfalls das sie darauf reagierte
aber auf halben Weg an ein Stück Rehwild kam und das war's dann
halt. Gut war das diese Jagd wieder auf einem Höhenzug stattfand
und so kann ich davon ausgehen das sie nur in diesem Treiben war
und zum Schluss war sie ja auch wieder da. |
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07.01.2012
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Nach 2 Wochen
Pause ging es am 07/12 endlich weiter, naja Spaß ist was
anderes wenn es den ganzen Tag
schüttet, aber besser warm
laufen als sich den "Hintern abzufrieren" Nass waren
jedenfalls alle. Diesmal ging's über 4 Stunden ohne Pause
und das nutzte Colette auch voll aus. Leider nahm sie sofort
Anlauf und verschwand für den Rest der Jagd zur anderen
Seite des Berges den wir durchdrückten. Sie kam noch 3 mal
an einem Bekannten vorbei und jedes mal mit Wild vorweg und sie" bleuend "hinterher. Also gejagt hat sie gut aber ich würde
das auch gerne mal wieder miterleben, also werde ich sie am
nächsten Samstag erst später schnallen ,na mal sehen. Abholen musste ich sie mal wieder von der Nachbarjagd, was
aber nicht so schlimm war , da wir ja einen
Höhenzug
bejagten hat sie das Gebiet auch nicht verlassen und so war
sie den Gefahren von Straßen oder andern nicht
ausgesetzt! Doch das war noch nicht alles an diesem Tag,
denn ein Freund von mir hatte sich zum
Sauenansitz bei
mir im Revier angekündigt und schoss um 19.45 auf eine
stärkere Sau, die aber nicht im Feuer
lag, also wieder
los und Colettchen hatte eigentlich keine Meinung mehr, denn
es regnete mal wieder, aber es nutzt ja nix
nachschauen mussten wir auf jeden fall. Als wir ankamen
wartete mein Freund schon und sagte mir das er zwar ziemlich
schnell geschossen hätte aber sich auch sicher war
getroffen zu haben! Da ich ihn schon sehr lange kenne hatte
ich auch keinen Zweifel daran das es auch so ist. Klar war
schon mal das es ein Keiler war, denn die Sau wechselte
ständig über die Kirrung sicherte hier u. sicherte dort
völlig nervös und beim anwechseln kein Geräusch. Am Anschuss
kein Tropfen Schweiß nur zwei starke Eingriffe das
kann alles aber auch nichts bedeuten. Jetzt war die
Überlegung : Kurze Suche nicht zu weit da viele Büsche, oder
erst Morgens bei Licht! Wir Entschieden uns für suchen da
die Sau 2 mal schwer geatmet haben sollte. Colette ging auch
sehr ruhig an die Arbeit und lief zielstrebig in Richtung
der anwechselnden Sau auf dem Hauptwechsel, das beendeten
wir nach ca. 150m und beschlossen noch einmal zu beginnen.
Nach einer kurzen Pause setzte ich Colette neu an und
diesmal ging sie kurz gerade um dann zur andern Seite
abzubiegen, nach ca. 50m Buschwerk wo eigentlich Schweiß
sein müsste gab sie an einem vertrockneten Ast einen
winselnden laut von sich und beschnüffelte die Stelle
ausgiebig, aber es war kein Schweiß zu erkennen, dann bog sie
um 90 Grad ab und ging 10m nach oben
machte noch
einen Winkel um dann nach weitern ca. 40m die verendetet Sau
zu finden, was für eine Freude bei Hundeführer und Schützen.
Das kuriose war das wir nach der ersten Suche auf dem Rückweg
ca. 10m an der Sau vorbeigelaufen sind , da der Wind aber
von der anderen Seite kam konnte mein Hund das natürlich
nicht erschnüffeln. Mancher fragt sich natürlich ob das
richtig ist in so einer Situation einen Keiler nachzusuchen,
in dem Fall ja, denn das Gebiet was wir durchsuchten
kenne ich sehr genau , es war gut auszuleuchten und
eher durchsichtig trotz vieler Büsche, das wichtigste war
aber das der Wind von vorn kam und so gut kenne ich meinen
Hund mittlerweile, das sie nie unbedacht auf eine lebende
Sau losgehen würde , in unbekannten Gelände hätte ich erst
am nächsten Morgen begonnen, denn wenn man bedenkt wie
schwer es in bekannter Umgebung schon ist und das man sogar
im Hochwald 10m an einem 64 Kilo Keiler trotz Licht
vorbeiläuft, sind Nachtsuchen zwar das spannendste was es
gibt aber auch das gefährlichste! So dann bis nächste Woche
!!!

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24.12.2011
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Colette wartet
auf den Weihnachtsmann!

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17.12.2011 |

Warum ist der Ofen
noch nicht an FRAUCHEN?
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17.12.2011 |
Jagd
in Nörten-Hardenberg
So das
war vor Weihnachten erstmal die letzte Jagd und die hatte es mal
wieder in sich und das lag daran das viele Sauen schon gefrischt
hatten und eine eingejagte Hundemeute eingesetzt wurde , da muss
ich sagen in solchen Fällen sollte man darauf verzichten und mit
weniger aggressiven Hunden diese Jagd veranstalten , denn das
sich die Bachen stellen ist kein Wunder wenn sie ihren Nachwuchs
verteidigen! Colette zeigte mal wieder das es auch anders geht
und man sehen kann was da kommt ohne das ein Schnellschuss
zustande kommen muss. Ich verweise jetzt noch mal auf
Tierschutzgerechtes Jagen und das heißt nicht das 2 Tage alte
Frösche von Hunden zerrissen werden !!! oder das Bachen von
Durchgehschützen erlegt werden. Da die Resonanz wieder einmal
mehr als positiv war, denke ich das sich die Jagdweise von
Colette immer mehr herumsprechen wird und der Rasse weitern
Vortrieb geben wird. So am 07.01.2012 geht es weiter. |
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11.12.2011 |
Colette wurde auf
der IRA Kassel ausgestellt.
Zuchtrichter war Herr
W. Trumpfheller.
Colette bekam die
Formwertnote vorzüglich und erreicht damit den 1. Platz
Beurteilung:
20 Monate alte, Vorderhand im Stand gerade, passender Kopf mit
dunklem Auge, gute Oberlinie und Unterlinie zeigt sich frei im
Ring federnder Bewegungsablauf.
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05.12.2011 |
Colettes
Jagdwochenende 03.12.und 05.12.2011
Das waren für mich 2
anstrengende DJ Samstag Weserhanglage im Forstamt Hann
Münden Ellershausen, war viel los doch von Colettchen habe ich
nicht viel gesehen, sie hat wieder langsam angefangen
,obwohl diesmal ihre Freundin Alva eine kleine Parson Jack
Russelhündin dabei war , doch leider genau als die erste Fährte
anfiel waren beide getrennt und Madame war für den Rest der Jagd
entschwunden. Gejagt hat sie wohl ganz gut laut Zeugenaussagen
doch die waren aus der Nachbarjagd die mir dann meinen Hund auch
freundlicherweise zu unserem Streckenplatz brachten , na
Spaß hat's trotzdem gemacht und genauso ging's auch im
Forstamt Winnefeld los erst schob sie wieder ne ruhige Kugel
also max. 10-15m voraus dann mal umschauen wo Herrchen
bleibt alle anderen Hunde waren schon freudig unterwegs das ging
so die ersten 20min. und dann gingen gleichzeitig 2 Stück
Rehwild und 4 Sauen hoch sie entschied sich für' Rehwild das
etwas eher absprang und dann lauthals hinter her, da dachte ich
schon "na die sehe ich erst zum Schüsseltreiben wieder " aber zu
meiner Überraschung war sie nach ca. 25min wieder da sie hat
mich tatsächlich gesucht juhu !-Hmm zu früh gefreut denn
Colette ist nun mal ein Bleu und kaum waren wir wieder
losgezogen hat sie unterm Brombeerenbusch irgendetwas
aufgescheucht hab leider nicht gesehen was es war,
sie jedenfalls weg ,weit ganz weit ich hörte ihre Stimme immer
leiser werdend bis Ruhe war. Wieder wartete ich nach Jagd Ende
das mein Hund zurückkommt, das tat sie auch kurz, denn sie
tauchte so ca. 200m unterhalb von mir und dem Auto auf ,
natürlich lauthals auf der Fährte ich hab zwar versucht sie zu
rufen ,aber ratet mal wer lauter war so wartete ich weitere 20
Min bis der Anruf kam" Hund ist da kannst zum Streckenplatz
kommen" ,dort erfuhr ich dann was sie alles so raus gebracht
hat und das hat mich sehr gefreut. Rehwild, Sauen und 2 Stück
Rotwild und immer wieder der allgemeine Tonus der Jäger: Man hat die ne
Stimme, aber das Beste war das ein Verbandsrichter der auf der
Jagd anwesend war ihr die Brauchbarkeit ausstellen will ,er war
sehr angetan von ihrer Jagdweise, na mal sehen ob es was
wird. Zum Schluss noch eins, diesmal ist sie wieder mit GPS
gelaufen und ich habe das Ergebnis.
Mein
Hund hatte eine Laufleistung durchschnittlichen Laufgeschw. von
7,37 km/h. Die max. von 22,12 km
bei einer
Entfernung von mir lag bei 1,95 km.
Nun hat Colette 1
Woche Wellnessangebote bei Andrea!
Wir gehen auf Show.
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25.11.2011 |

Colette:
Junge Junge diesmal
ging's hoch her!
Am vergangenen
Samstag waren Herrchen und ich in Thüringen und da war was los,
erstmal hat er mir meine neue Schutzweste verpasst, sehr
gewöhnungsbedürftig, dann aber wie sich später herausstellte doch
sehr nützlich, denn ein Terrier wurde schwer geschlagen von
einem Keiler den ich später in einem Windwurfnest
aufspürte und Herrchen vor die Büchse brachte, er erlegte
ihn mit sauberen Blattschuss wobei ich mich doch etwas
erschreckte, denn ich war so ca. 5-10 Meter hinter ihm. Doch nach
freundlicher Aufforderung traute ich mich dann zum Stück "man
hat der gemüffelt" ansonsten war noch ne Menge los 2 mal habe
ich noch Sauen hoch gemacht , also alles in allem hatte ich ne
Menge Spaß und Herrchen auch der hat noch einen Überläüfer mit
Laufschuss nach spektakulerer Verfolgung den
Fangschuss antragen können ,das sah aus wie ein 20
jähriger wie er den Berg runter ist, aber den müsst ihr euch
heute mal ansehen, dickes Knie und Muskelkater. Übrigens
auf dem Bild oben ist der besagte Keiler, der war auch schon
angeschossen als ich ihn fand na ja das lass ich mal Herrchen
erzählen: Also wir hatten uns gerade aufgestellt und
fingen neu an zu Treiben Colette blieb so im Abstand von 50m
links von mir in der nähe von einem Treiber als sie an diesen
riesigen Haufen kam und ich sie eigentlich versuchte dort
wegzurufen doch der Treiber rief mir zu das das schwierig sei
also ging ich langsam zu ihr und rief noch mal, doch sie stand
oben auf dem Haufen gab aber kein Laut, plötzlich sprang sie
runter umschlug diesen und stach auf einmal mit einem Bleu-Wuff
in den Haufen um sofort zurückzuschnellen und wieder
vorzustoßen, dann sprang schon der Keiler und lief in etwa 20m
Entfernung vor mir mit Colette im Schlepptau Richtung Dickung. War schon ne haarige Entscheidung zu schießen aber Colette war
nach hinten versetzt und eine Gefahr hat eigentlich nicht
bestanden und ich hoffe das sie durch diese Erfahrung ihrer doch
immer noch vorhandenen Schußempfindlichkeit mehr Herr werden
kann, denn die Jagd fing für sie schwer an, denn bevor die Hunde
geschnallt wurden fielen schon min. 15 Schüsse und es dauerte
doch wieder eine Weile bis sie losging . Na mal sehen am
nächsten Samstag u, Montag geht es weiter. Bericht folgt
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24.11.2011 |
Wir fuhren mit
Colette nach Hameln um ihre neue
Sicherheitsweste anzuprobieren.
Danach ging es noch zum
Weihnachtsmark, Würstchen essen!
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19.11.2011 |
Also heute ist es
mal wieder soweit WIR waren wieder auf Jagd in
Moringen und ich muss mich wohl drauf einstellen das die
Anlaufzeit so ca. 5-10 Min. oder bis zur ersten Fährte bei ihr
dauert. Das war bis jetzt auf allen 4 Jagden die wir
zusammen bestritten so aber sie hat einfach den Vorteil das sie
wirklich sucht und nicht einfach drauf loslegt, doch wenn es los
geht dann geht's auch wirklich los. Im ersten Treiben
wieder Sauen hoch gemacht u. verfolgt und immer wiedergekehrt (1
Sau lag). Leider liefen zum Schluss 29 Sauen aus der Jagd.
Ja ja so ist das hätten wir da angefangen wo das 2. Treiben
stattfand wären wir genau auf diese Rotte gestoßen. Na ja halt
wie es oft so läuft auf einer Drückjagd hatten wir das Pech o.
Glück wie man's sieht, genau vor ihr steht ein Schmalreh auf und
ab ging die Reise weit war das Geläut zu vernehmen und sie wurde
auch von einem Mitjäger wieder zum Treffpunkt mitgebracht. Alle
Mitjäger Treiber u. Hundeführer waren mal wieder erstaunt und
beeindruckt oder hatte leichte Ängste über die gewaltige Stimme
von ihr. Da müssen sie sich erst mal dran gewöhnen , also es lag
zum Schluss nur der 1 Frischling, aber für Colette gab's wieder
reichlich neue Eindrücke von mit auf dem Hänger fahren
zusammengezwängt mit 8 weiteren Jägern Hundeführern und 5
Terriern (klappte aber gut). Mit einem fremden Jäger im Auto
mitfahren und das beste während und nach dem Schüsseltreiben mit
in der Jagdhütte vor dem lodernden offenen Kamin wohlig
eingerollt zu schlafen und von ihren Erlebnissen zu Träumen!
Das war' bis
zum nächsten mal!
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18.11.2011 |
Die GPS Auswertung
von Colette ist da!
Colette hatte eine
Laufleistung von 13,26 km Länge und eine
Durchschnittsgeschwindigkeit von 4,4 Km/h .
Die weiteste
Entfernung waren knapp 1.000m. Anhand der Karte kann man
sehr gut verfolgen das sie immer auf ihrer eigenen Spur zu mir
zurück gekommen ist.

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12.11.2011 |
Heute war dann die
dritte Jagd und das war ein Heimspiel in Hardegsen bei Gerrit
Korengel ein guter Freund mit dem Ich vor 10Jahren meinen
Jagdschein gemacht habe und dieses Revier hat es in sich, ich
sag nur Schwarzdorn und Brombeeren dazu noch Lianengewächse kein
Witz, dazu steile Hänge, eigentlich sollte Colette zu Hause
bleiben, denn am Mittwoch mussten wir mal wieder zu TA weil
Madame ihre Rute nicht mehr aufstellen konnte, aber nach
Schmerzmitteln und etwas Ruhe konnte sie zumindest wieder wedeln
und sie wollte unbedingt mit. Andrea gab uns dann
Erlaubnis, wir waren natürlich sofort verschwunden und so hatten
wir die Möglichkeit das zu Überprüfen was sie am Montag schon
gezeigt hatte. Den Gefallen tat sie mir dann auch man merkte
richtig das sie jetzt weiß worum es geht, nach wie gewohnt
verhaltenen Anfang entfernte sie sich immer mehr von mir so ca.
50-100m im Umkreis und fiel jede Fährte mit ihrem typischen
klang an, nach weitern 20min.durchdrücken war es dann soweit nur
ich halt nicht, Colette holte einen Keiler aus seinem Kessel,
das ging so schnell das ich nicht zum Schuss kam (wieder habe
ich den Verdacht das die Sau sich erschreckte ob des Lauten
Gebells des Bleu) mein Hund natürlich mit Getöse hinterher
und welch eine Freude für mich nach 15 Min. War sie wieder da
und jagte munter weiter, machte noch mal einen Frischling, hoch
mehrere Rehe die Mitjäger die sie jagen sahen u. vor allem
hörten waren begeistert und was mir schon gedacht hatte trat
auch ein das Schießen macht ihr fast gar nichts mehr aus. Jetzt
schläft sie und ich muss zum besten Schüsseltreiben im Jahr mit
Jagdgericht und allem drum u. dran
Tschüß bis nächste
Woche dann geht es in Moringen weiter!

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07.11.2011 |
Colette auf großer
Solling Jagd.
Herrchen und Hund
wurden mit GPS-Sendern ausgestattet,
das Forstamt wollte
wissen wie die Stöberhunde jagen, Ergebnisse folgen später , für
Colette war es die erste Stöberjagd nach der Stöberprüfung und
das machte sie sehr gut als erstes einen Kapitalen Hirsch
aufgemacht laut verfolgt mehrmals gestellt und nach einer
halben Stunde wieder bei mir gewesen und das wiederholte sie
mehrmals an Rehwild, Muffel u. zum Schluss noch ne dicke Sau,
als Fazit kann ich 2 Sachen sehr positiv mitnehmen, zum einen
die leichte Schussempfindlichkeit wir sich bei ihr noch legen,
das zeichnet sich nach dieser Jagd schon ab der Jagdtrieb war
jetzt schon mehr im Vordergrund als die Schüsse, zum anderen
werde ich sie in der nächsten Maissaison vorher als Sauen
Anzeiger versuchen , denn die Sau zum Schluss zeigte sie mehr
als deutlich an nur durch Wind holen, und als ich sie schnallte
hat sie sie auch rausgebracht .(ich glaube die Sauen kennen
keinen Hund der so laut bellen kann und hauen dann lieber ab)
allerdings werde ich sie nicht im Mais einsetzen ist doch klar!

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03.11.2011 |
Das war ne gute
Woche für Colette, erst einen 72 kg Keiler ca. 4-5 Jahre
Abschliff 5cm
nachgesucht zwar nur kurz aber erfolgreich.


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15.10.2011 |

Das war die
Stöberprüfung im Solling!
Ja, ja das war schon
was. Nachdem Colette endlich als „Jagdhund“ anerkannt wurde,
durfte sie als Bracke teilnehmen, nach einer Odyssee
von Telefonaten des Prüfungsleiters Herrn Kanngieser aus
Schönhagen
(Dank
an Ihn ).
Der Griffon Bleu de
Gascogne ist eben noch nicht so bekannt. Jetzt konnte es also losgehen.
-Feldarbeit mit
Schuss
Colette kaum von der Leine rennt natürlich zu den
Richtern.
Na toll ich sollte schießen, sie kommt aber nicht! Sondern bleibt lieber dort.
Okay das soll sie
nach dem Treiben noch mal wiederholen sagten die
3
Richter.
-simuliertes Standtreiben- alles perfekt
-Gehorsam- perfekt
-Anschneideprüfung- perfekt
- Stöbern während des Jagdbetriebs
Erst mal bleibt sie
nur bei mir, jetzt rächt sich das viele Üben mit Feldleine u.
Schweißriemen
denke ich, der
Richter meinte auch ein bisschen weiter sollte sie schon
vorauslaufen,
doch was macht Sie,
alle 20 m dreht
Madame sich um und schaut, ich denke hoffentlich findet das Luder endlich ne
frische
Fährte oder macht
ein Stück hoch und Gott sei dank nach 45Min.
Mehr oder weniger
spazieren gehen, ein Stück Wild und auf einmal wird
aus“
Schlafmütze“ ein laut jagender Bleu
und zum Glück kommt
sie nach ca. 15 Min zurück ,da war der Groschen wohl noch nicht
gefallen,
denn im 2.Treiben fing sie wieder an:
Immer schön langsam bloß nicht Anstrengen.
Herrchen geh du
mal vor- ich komme schon. Das dauerte aber nur 2-3 Min und dann
ging die Reise ab,
ne Rotte Sauen hoch gemacht
und jetzt nur noch laut, mal stellend ,
mal folgend im Wechsel war Madame entschwunden
mit der fetten Beute voraus.
Der Haken an der
Sache war nur das die Jagd jetzt fast vorbei war für „uns“ für
Colette aber erst jetzt begann und mehr als 30 min. nach Jagd
Ende = Prüfungsende wenn Hund nicht da!
Colettchen war aber immer
noch voll bei der Sache wie ein dazugekommener
Jäger berichtete,
würde ein etwas größerer Hund Standlaut geben „so komischen“ wir
also dahin! Das
schöne ist ja man braucht keine Ortungsgeräte außer den eigenen
Ohren wenn man
einigermaßen in der Nähe ist so ca. 1Km Umkreis, so fand ich sie
auch
jetzt wieder laut
folgend, da nun ihr Jagdtrieb einigermaßen befriedigt war ließ
sie sich
natürlich auch
abrufen, aber eben zu spät, na ja so ist das eben, alles in
allem ist es
aber korrekt das sie
jetzt noch nicht bestanden hat, dafür war der Anfang einfach zu
schlecht, jetzt weiß sie was eine richtige Jagd ist und ich
denke beim nächsten mal
wird es dann klappen.
Es war trotzdem ein toller Erlebnisreicher Tag.
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28.08.2011 |
Colette startete in der
Zwischenklasse auf der CAC-Ausstellung in Lüneburg.
Richter Dr. Peper
Sie bekam in der
Zwischklasse ein V1,Anw.Dt.Ch.VDH, CAC, BOB
In der 2. Runde um den
Titel 1. Platz Zwischenklasse CAC Ausstellung Brietlingen
nahmen wir auch den
Pokal mit nach Hause.
So nun ging es noch um
BIS und diese gewann ein wunderschöner Afghane der nur so schwebte
im Ring.

Bilder
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29.05.2011
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Auf der
Vereinsiegerschau CCF in Werl holt doch unsere Colette in in
der Jugendklasse
ein V1, CAC, Anw. Dt.
Jug.-Ch. VDH und damit den Titel
Vereinsjugendsieger 2011

Colette
mit Mama
Cleopatre
die BOB
gewann.
Bilder
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01.07.2011 |
Übrigens hat der JGHV die Griffon Bleu´s
bis auf Widerruf nun zu Prüfungen zugelassen.
So können sie auf allen Verbandsprüfungen
geführt werden.
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